So schrieb ich meinen Businessplan

erstellt am: 22.06.2017 | von: einfachKeck | Kategorie(n): Allgemein, Arbeitsabläufe, Erfahrungsberichte, Preise, Werbung

Dieser kleine Leitfaden gilt hauptsächlich für Freiberufler im kreativen Bereich, auch wenn er sicher auch für andere Gründer interessant ist.

Im Augenblick plant eine gute Freundin von mir ihre Selbstständigkeit als Illustratorin. Da ich selbst die ganzen Überlegungen und den Papierkram, den die Anfangsphase mit sich bringt, bereits hinter mir habe unterstütze ich sie nun ein wenig.

Und wenn ich schon dabei bin, kann ich mein Wissen auch gleich mit dir teilen! Ich erkläre dir also im folgenden Text, Wofür so ein Businessplan überhaupt gut ist und welche Überlegungen ich für meinen angestellt habe.

Wofür man einen Businessplan braucht

Wenn man sich mit der Idee zu gründen beschäftigt, stößt man unweigerlich auch auf den Begriff Businessplan. Aber was ist das und wofür braucht man das eigentlich?

Ein Businessplan ist im Prinzip eine genaue Niederschrift deiner Gründungsidee. Hier erläuterst du wer du bist, was du planst und warum deine Idee funktionieren wird.

Du berechnest deine monatlichen, fixen Ausgaben und errechnest anhand von denen deinen Stundenlohn bzw. deine Preise. So kannst du schnell erkennen, ob du mit deiner Idee genug Geld zum Leben verdienen kannst.

In deinem Businessplan beschäftigst du dich aber auch mit deiner Konkurrenz und damit, wie du dein Unternehmen Vermarktest.

Man kann also sagen du brauchst einen Businessplan um dir selbst einen genauen Überblick über deine Geschäftsidee zu machen und mögliche Probleme im Vorfeld zu lösen.

Aber das ist noch nicht alles! Dein Businessplan entscheidet auch, ob du Gründerzuschüsse oder andere Finanzielle Unterstützung bekommst. Denn so wie dein Businessplan dir hilft zu erkennen, ob deine Idee Potenzial hat, so hilft sie auch möglichen Geldgebern dies zu erkennen.

Meine Infos und Unterlagen dazu habe ich von der Wirtschaftsförderung in Unna bekommen.

Was muss in einen Businessplan alles rein?

Meine Freundin war nicht gerade Begeistert von der Aussicht einen Businessplan schreiben zu müssen. Das Ganze klingt nicht nur nach viel Arbeit, es ist auch wirklich zeitaufwändig!

Aller Anfang ist … eigentlich ganz leicht!

Aber das sollte sie und dich nicht davon Abschrecken. So dramatisch ist es gar nicht einen Businessplan zu schreiben. Meiner ist etwa 15 Seiten Lang. Davon besteht die 1. nur aus meinen Kontaktdaten und einer ganz kurzen Zusammenfassung meiner Geschäftsidee!

Ich gehe davon aus, dass du sowohl deinen Namen als auch deinen Wohnort kennst. Genau wie du wohl auch weißt zu welcher Branche dein Unternehmen gehören und in welchem Ort es gemeldet sein soll.

Das schwierigste ist hier also das Schreiben einer kurzen Zusammenfassung deiner Geschäftsidee 😉

Das Gründerprofil

Der 2. Teil deines Businessplans beschäftigt sich dann schon etwas eingehender mit dir. Hier sollst du Aufzählen was dich fachlich Qualifiziert. Bei mir waren das z.B. meine Ausbildung zur gestaltungstechnischen Assistentin, mein Bachelor of Arts und mein vorheriger Job als Grafikdesignerin in Unna.

Kaufmännische Qualifikaion

Auch was dich kaufmännisch qualifiziert ist ein wichtiger Punkt, der bei mir vermutlich etwas kurz ausfiel. Ich habe während meiner Studienzeit verschiedene Seminare zum Thema Wirtschaft und Selbstständigkeit besucht.

An dieser Stelle kann ich dir also Raten dich in deiner Gegend nach Weiterbildungsmöglichkeiten umzusehen. Solche bieten z.B. Wirtschaftsförderungen und Gründerzentren kostenlos an. Die machen sich dann toll im Businessplan und helfen dir, dein Vorhaben besser zu verstehen.

Erfahrung

Ein Kurzer Text über deine besonderen Fähigkeiten und Erfahrungen in deiner Branche gehört ebenfalls in deinen Businessplan! Was kannst du gut, was für dein Vorhaben essenziell ist? Wo liegen deine Stärken? Was hast du alles gelernt? Hier kannst du auch wieder gut Studium, Ausbildung oder Beruf mit anführen, oder eben ein passendes Hobby, oder anderweitige Interessen.

Motive und Ziele

Dann solltest du in ein paar Sätzen deine Motive und Ziele, sowie deine Stärken und Schwächen aufzeigen. Warum willst du gründen? Was willst du damit erreichen? Welche deiner Fähigkeiten helfen dir dabei? Was kannst du noch nicht so gut? Wo brauchst du Hilfe? Hast du jemanden der dir hilft? Und wie?

Ich habe hier unter Anderem Geschrieben, dass ich mich darauf freue mein eigener Chef zu sein und die volle Verantwortung für meine Arbeit zu übernehmen. Als meine Stärken habe ich meine offene Art, mein persönliches Interesse an meiner Zielgruppe und meinen Spaß an meiner Arbeit angegeben.

Meine Schwächen lagen (und liegen) im Kaufmännischen Bereich. Als Grafikdesignerin hatte ich bisher nicht viel mit Buchführung zu tun und Angebote und Rechnungen kannte ich ja auch höchstens aus Kundensicht.

Glücklicherweise habe ich ja meinen Hausjuristen und seine Ma, die mich unterstützen und notfalls auch selbst mal Bücher wälzen oder in ihrem Arbeitsumfeld nachfragen, wenn ich bei etwas nicht weiter weiß.

Die Geschäftsidee

Der 3. Punkt auf unserer Liste ist die Geschäftsidee. Eigentlich sollte es doch ganz leicht sein, diese auszuformulieren, aber das hat mich fast am meisten Zeit gekostet…

An diesem Punkt musst du zunächst einmal aufschreiben was du deinen Kunden bietest. Was sind deine Leistungen bzw. Produkte? Wo sind deine Schwerpunkte? Wer ist deine Zielgruppe und warum brauchen sie dich? Wie löst du die Probleme deiner Zielgruppe?

Soweit so leicht. Ich habe natürlich einen großen Teil meiner Design-Dienstleistungen aufgezählt (Logos, Flyer, Visitenkarten, Corporate Design, Webdesign…)  und meine Zielgruppe definiert. Diese besteht hauptsächlich aus Startups, Gründern, Kleinunternehmen sowie Händlern und Veranstaltern im Bereich Mittelalter.

Meine Zielgruppe braucht mich z.B. um für sie einen professionellen Firmenauftritt oder ansprechende Werbekonzepte zu gestalten um neue Kunden zu gewinnen.

Der nächste Punkt, mit dem du dich befassen musst, ist deine Konkurrenz. Wer macht dir Konkurrenz? Was bietet diese? Wo liegen die Stärken deiner Konkurrenz? Und was sind die größten Schwächen?

Ich habe mich dazu mit den Grafikdesignern in Unna beschäftig (eine kannte ich ja durch meine Arbeit) und mir ihre Websites angesehen. Ich habe ihre Angebote verglichen und mir Arbeitsproben angeschaut. Außerdem habe ich versucht etwas über ihr Werbeverhalten heraus zu finden.

Anhand dieser Informationen konnte ich die nächsten Fragen zum Thema Konkurrenz beantworten. Jetzt wusste ich nämlich wo meine Schwächen ihnen gegenüber lagen und ich konnte mir überlegen wie ich dagegen vorgehe.

Meine größte Schwäche ist hier übrigens der Bekanntheitsgrad. Meine Konkurrenz ist länger im Geschäft, hat Stammkunden und ist länger mit der Stadt Unna verwurzelt. Daher ist das Netzwerk meiner Konkurrenz allgemein viel größer als meins. Außerdem haben sie längere Berufserfahrung.

Gegen die Berufserfahrung hilft nur arbeiten und weiterbilden, aber für den Rest heißt es für mich vor allem Netzwerken und Werbung machen!

Marketingstrategie

Und das bringt uns auch schon zum Thema Marketing! Wie bekommst du nun also die Kunden die du brauchst?

Preise

Zuerst mal über den Preis. Was kosten die Leistungen die du anbietest? Bist du teurer oder günstiger als die Konkurrenz? Gestaltest du deine Prise transparent, oder verrätst du sie nur auf Anfrage?

Hier bin ich selbst noch zwiegespalten. Viele Grafikdesigner verraten ihre Preise nicht, sondern erstellen ihren potenziellen Kunden auf Anfrage ein Angebot.

Ich würde das gern anders halten, daher habe ich mich im 1. Schritt dazu entschlossen meine Preise für mich selbst festzulegen. Aus meiner so erstellten Preisliste habe ich 3 Design-Pakete zusammengestellt, die ich mit kleinen Kombi-Rabatten versehen habe.

Ob ich meine gesamte Preisliste, die natürlich längst nicht alle Leistungen enthält, da die Möglichkeiten grenzenlos sind, als PDF zum Download anbiete weiß ich noch nicht. Was hältst du von der Idee? Hättest du es gern, dass ich meine Preisliste zur Übersicht zur Verfügung stelle?

Werbung

Nach der Preisstrategie folgt das Thema Werbung. Wie sollen deine Kunden von dir erfahren? Was kannst du dir leisten und wann?

Ich habe mich zum Start für Visitenkarten, meine Website, meinen Blog, Facebook, Twitter und Xing entschieden. Da ich meine Designs berufsbedingt selber mache ist dies für mich eine relativ günstige Lösung, die aber etwas Zeit in Anspruch nimmt.

Jetzt, wo die ersten einnahmen Gemacht sind und ich bald den Standort von einfach Keck Grafikdesign von Unna nach Grevenbroich verlege, plane ich eine kleine Postkartenreihe zum Thema Grevenbroich und meine ersten Flyer.

Der 5. Große Punkt auf der Liste ist die Organisation

Rechtsform

Welcher Rechtsform gehört dein Unternehmen an? Ich habe zwischen Gewerbe und Freiberuflichkeit geschwankt und mich für die Freiberuflichkeit entschieden. Es gibt aber noch einige andere Rechtsformen.

Da ich allein bin, fällt auch alles, was mein Unternehmen betrifft in Meine Zuständigkeit. Wenn du mit einem, oder mehreren Partnern gründest, solltet ihr hier dringend eure Zuständigkeitsbereiche klären! Wer macht den Papierkram? Wer entscheidet über welche Dinge?

Buchführung

Über die Buchführung musst du dir spätestens jetzt auch Gedanken machen. Du solltest dir überlegen ob du das alleine schaffst, oder du Hilfe von einem Steuerberater benötigst.

Für mich als Freiberufler ist die Buchführung nicht so kompliziert und ich habe ja meinen Hausjuristen und seine Ma zur Unterstützung, daher kümmere ich mich selbst darum.

Wenn du dich dafür entscheidest solltest du aber auf jeden Fall einen Kurs zur Buchführung machen! Die bieten Gründerzentren, Wirtschaftsförderungen oder die IHK auch schon mal kostenlos an.

Mitarbeiter

Wenn du Planst Mitarbeiter einzustellen ist jetzt der Moment das in deinen Businessplan zu schreiben! Kleiner Tipp am Rande: Das Arbeitsamt möchte ganz gerne, dass du später mal jemanden einstellen kannst, also solltest du grundsätzlich mal die Möglichkeiten durchgehen.

Falls dein Unternehmen später mal so gut läuft, dass du die Arbeit allein nicht mehr schaffst, schadet es auf keine Fall sich darüber Gedanken zu machen ob du jemanden einstellen willst, oder für was.

Planung der Räumlichkeit und der technischen Ausstattung

Ja, auch darüber musst du dir Gedanken machen. Arbeitest du von Zuhause aus, brauchst du ein Büro, eine Praxis oder ein Ladenlokal? Was benötigst du für deine Arbeit? Hast du alles was du brauchst oder musst du noch etwas anschaffen?

Da wir in Unna eine schöne, große Wohnung mit 2 Arbeitszimmern haben, war für mich schnell klar, dass ich von dort aus arbeite. Auch aus Kostengründen war diese Überlegung einfach. Das einzige Problem ist, dass ich dort keine Kunden empfangen darf. Also fahre ich zu Kunden oder man trifft sich im Café.

Meinen Arbeitsplatzt im WorkInn habe ich später dann zufällig bekommen. Kundentermine finden also aktuell dort statt.

Einen PC und die nötige Software hatte ich auch schon. Wenn ich erstmal darauf verzichte Tinte und Papier von der Steuer abzusetzen ist auch der Drucker kein Problem.

Klar, später kommt mal modernere Technik, aber erstmal reicht mein altes Grafiktablett und für Unterwegs ein kleiner Laptop zum PDF öffnen.

Ein Blick in die Zukunft

Nachdem du dir Gedanken über deine Geschäftsidee gemacht hast, weißt wie viel du verdienen musst, wer dir dabei Konkurrenz macht und wie du Wirbst musst du jetzt einen kurzen Blick in die Zukunft wagen.

Keine Angst, so dramatisch ist das gar nicht. Niemand erwartet, dass sich deine Prognose 1:1 bewahrheitet. Das ganze dient eigentlich nur dazu, dass du dir selbst mal Gedanken darüber machst was eigentlich realistisch ist.

Was willst du in 5 Jahren erreicht haben? Welche Chancen könnten sich dir bieten? Welche Risiken bestehen?

Für mich war das recht leicht zu beantworten. In 5 Jahren möchte ich einen festen Kundenstamm haben, regelmäßig Aufträge bekommen und genug verdienen um davon leben zu können.

Eine gute Chance wäre es für mich, wenn ich einen großen Kunden gewinnen könnte, von dem ich so regelmäßig Aufträge bekomme, dass ich fast allein davon leben könnte.

Genau das wäre übrigens auch das größte Risiko. Denn wenn ich ausschließlich für einen Kunden arbeite, könnte ich in eine Scheinselbstständigkeit abrutschen und meinen Status als Freiberuflerin verlieren.

Der Maßnameplan

Jetzt musst du noch einen Maßnameplan erstellen. Das klingt schlimmer als es ist. Du listest einfach alles auf, was du im Rahmen deiner Gründung erledigen musst. Dann hakst du ab was du fertig hast und schreibst dir bei den anderen Dingen auf bis wann du sie erledigen musst.

Ich habe hier unter Anderem aufgelistet bis wann ich welche Unterlagen abgeben und bis wann ich mich wo anmelden musste. Auch wann ich mein Arbeitszimmer fertig eingerichtet haben wollte habe ich hier festgelegt. Genau wie die Termine von Fortbildungen.

Kalkulation

Das Thema Kalkulation habe ich mir bis zum Schluss aufgespart. Das scheint das Horror-Thema zu sein, vor dem sich alle Gründer fürchten. Dabei ist das gar nicht nötig! Die ganze Sache ist etwas Zeitaufwändig und du solltest deine Kontoauszüge oder Verträge griffbereit haben um Zahlen nachschlagen zu können, aber schwierig fand ich es nicht.

Private und geschäftliche Ausgaben

Als erstes musst du dir Gedanken über deine privaten Ausgaben machen. Liste alle deine monatlichen Fixkosten auf, wie Miete, Strom, Heizkosten, Lebensmittel, Versicherungen, Vereine, Auto, GEZ und was sonst noch dafür sorgt, dass du am Monatsende kaum noch Geld über hast.

Als nächstes rechnest du aus, was du monatlich in dein Unternehmen investieren musst. Auch hier geht es um Miete, Nebenkosten, Versicherungen,  Leasingverträge und so weiter.

Soweit so gut. Jetzt überleg dir aber noch, was du denn im Jahr an ungeplanten Ausgaben hast, bzw. haben willst. Also wie viel gibst du für Hobbies aus? Wie viel für Urlaub? Was passiert wenn dein Auto / Kühlschrank kaputt geht? Was wenn du ungeplant neues Arbeitsmaterial benötigst?

Ohne guten PC könnte ich zum Beispiel nicht arbeiten. In meinem Rechner stecken locker 1000€ (so günstig weil mein Freund ihn zusammen gebaut hat) und er könnte schneller sein…

Natürlich kann man im Notfall mal auf etwas verzichten, aber einen Puffer solltest du dennoch anlegen.

Steuern

Jetzt weißt du, was du im Monat verdienen musst, um überhaupt davon leben zu können, oder?

Nope. Steuern und Sozialabgaben kosten dich im Schnitt nochmal gut 40%! Ein kleines bisschen bekommst du zwar möglicherweise nach der Steuererklärung zurück, aber erstmal fehlt das Geld. Also solltest du die 40% noch drauf rechnen.

Stundenlohn

Jetzt wird es etwas schwieriger, wobei Google hier gut weiter hilft. Wie Viele Tage im Jahr kannst du arbeiten? Das Jahr hat 365 Tage. Samstags, sonntags und an Feiertagen willst du vermutlich frei haben, also bleiben noch ca. 250 Tage, an denen du theoretisch arbeiten kannst.

Einem Arbeitnehmer stehen außerdem noch etwa 24 Tage Urlaub zu. Wenn du diese abziehst hast du nur noch 226 Arbeitstage. Aber was ist wenn du krank wirst? Wenn du alleine gründest, fällst du auch dann aus. Hier solltest du also nochmal ca. 16 Tage berechnen. Im Schnitt hast du also ca. 210 Arbeitstage im Jahr.

Das durch 12 Monate macht ca. 18 Arbeitstage im Monat. Du willst wahrscheinlich auch möglichst nicht mehr als 40 Stunden die Woche arbeiten. Das heißt ca. 200 Stunden im Monat.

Anhand dieser Zahlen kannst du jetzt berechnen wie viel du pro Stunde verdienen musst, um deine Lebenshaltungskosten und die Kosten für dein Unternehmen zu decken.

Eventuelle Mitarbeiter habe ich hier jetzt übrigens nicht bedacht, da ich selbst auch keine habe.

Am Ende meiner Rechnung bin ich auf etwa 50€ die Stunde gekommen. Diese Zahl habe ich dann verwendet um meine Preise innerhalb gewisser Rahmenbedingungen zu berechnen. Weitere Infos dazu findest du in einem anderen Artikel.

Anhänge

Wenn das alles fertig ist fügst du Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden und Zertifikate  an. Auch die Tabellen mit deiner Preiskalkulation gehören dazu. Diese kannst du aber als Excel-Tabellen dazu legen. Frag mal bei deiner Wirtschaftsförderung oder IHK nach. Dort kannst du ggf. Excel-Tabellen bekommen, die du nurnoch ausfüllen musst.


Ich hoffe ich konnte dir mit meinen Erklärungen zum Businessplan ein bisschen weiter helfen. Falls du noch Fragen oder Anregungen hast, schreibe mir gerne einen Kommentar!

 

 



«
←→
»



Kommentar schreiben

Kommentar